Aus der Praxis
So sehen Ergebnisse aus.
Konkrete Projekte mit mittelständischen Systemhäusern: die Ausgangslage, die Umsetzung und das, was am Ende im Betrieb läuft. Namentlich genannte Kunden stehen unter Case-Studies.
ROI-Rechner
Berechnen Sie Ihr Einsparpotenzial
Drei Eingaben genügen für eine erste Einschätzung, wie viel Automatisierung Ihrem Systemhaus pro Jahr sparen kann.
Geschätztes Einsparpotenzial pro Jahr
78.000 €
Basierend auf 60 % Automatisierungsquote × 52 Wochen
Im Fokus
Self-Service statt Warteschlange im 1st-Level-Support
Das Produkt hinter diesem Projekt ist Modular-Admin; dort stehen Funktionsumfang und Preis.
Herausforderung
Ein mittelständisches Systemhaus bearbeitete täglich Dutzende Routineanfragen: Passwort-Resets, Benutzerverwaltung, hängende Sessions. Die Endkunden saßen an verschiedenen Standorten und in unterschiedlichen Sicherheitsgruppen, was die Bearbeitung von Hand fehleranfällig machte. Jede hängende Session blockierte einen Mitarbeiter und erzeugte ein weiteres Ticket.
Ergebnis
Modular-Admin mit standortspezifischer Konfiguration: 36 Formulare, abgestufte Berechtigungen je Standort und Sicherheitsgruppe. Die Endkunden erledigen ihre Routineaufgaben seitdem selbst, ohne Ticket und ohne Rückfrage beim Systemhaus.
Modular-AdminWeitere Projekte
Jedes Systemhaus hat andere Engpässe
Automatisierte Lizenzabrechnung statt Excel-Chaos
Herausforderung
Die Lizenzdaten lagen verstreut in RMM-Tools, in Microsoft 365, in Vendor-Portalen und in den Active Directories verschiedener Standorte. Mehrere Mitarbeiter sammelten sie von Hand, führten sie in Excel zusammen und erstellten daraus die Abrechnung. Fehler waren dabei unvermeidlich, besonders bei Kunden mit stark schwankendem Lizenzbestand.
Ergebnis
Eine eigens entwickelte Workflow-Engine führt die Lizenzdaten aus allen Quellsystemen zusammen. Sie prüft täglich auf Abweichungen und rechnet den höchsten Wert des Monats ab. Auch bei schwankendem Lizenzbestand bleibt jede Rechnung nachvollziehbar.
Strukturierte Formulare statt Freitext
Herausforderung
Ein Systemhaus nutzte ein einziges Formular für alle Kundenanliegen: Hardwarebestellungen, Störungsmeldungen, Lizenzbestellungen. Die Freitextfelder führten zu unvollständigen Angaben, zu Rückfragen und zu Verzögerungen. Jede falsche Bestellung kostete auf beiden Seiten Zeit.
Ergebnis
10 spezialisierte Modular-Forms, eingebettet in die Service-Oberfläche des Systemhauses. Die Felder richten sich nach Standort und Anfrageart; was nicht gebraucht wird, blendet das Formular aus. Die Angaben, die für die Bearbeitung nötig sind, liegen damit von Anfang an vor.
Modular-Admin im DATEV-ASP-Umfeld: der erste Pilotkunde
Herausforderung
Mehrere unserer Systemhaus-Kunden betreuen Steuerkanzleien im DATEV-ASP-Umfeld. Deren Endkunden brauchten für jede Routineaktion ein Ticket: Passwort-Reset, Session-Freigabe, Benutzeränderung. Der 1st-Level-Support hing dabei an einzelnen Personen — Urlaub, Krankheit oder Mittagspause bedeuteten Stillstand.
Ergebnis
Modular-Admin arbeitet hier als Self-Service-Portal. Der erste Pilotkunde war innerhalb weniger Tage produktiv, Schulung und Onboarding durch Dream-bit eingeschlossen. Heute sind 137 Konfigurationen mit jeweils mindestens fünf Installationen im Einsatz.
Fachvorträge: Digitalisierung, Automatisierung und KI-Strategie
Herausforderung
Systemhäuser wollen ihren Kunden nicht nur technische Dienstleistungen bieten, sondern auch als strategische Berater gelten. Themen wie KI, Automatisierung und Digitalisierung sind dafür relevant, aber die Aufbereitung für ein nicht-technisches Publikum fehlt.
Ergebnis
Dream-bit hält Fachvorträge zu Digitalisierung, Automatisierung und strategischem KI-Einsatz — für Systemhaus-Teams ebenso wie für deren Endkunden. Praxisnah, verständlich, ohne Marketing-Floskeln.
Nächster Schritt
Der Einstieg ist geschenkt.
45 Minuten Erstgespräch, 3 Stunden gezielte Analyse, eine schriftliche Schwerpunkt-Analyse. Wir sehen uns den Punkt an, an dem Sie in Ihrem Systemhaus gerade die meiste Reibung spüren.
Unverbindlich. Keine versteckten Kosten.
Aus dem Blog
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