Ihre Nutzer erledigen Routinevorgänge selbst
Passwörter, Konten, Bestellungen und Störungsmeldungen erledigen die Nutzer selbst — ohne Administratorrechte, protokolliert, ohne Rückfrage bei der IT.
35 € pro Monat und genutzter Lizenz. Abgerechnet werden nur Lizenzen, die im Abrechnungszeitraum tatsächlich genutzt wurden.
01
Ein Vorgang steht an
Ein Passwort, ein Konto, eine hängende Sitzung.
02
Der Nutzer erledigt ihn selbst
Über ein Formular, das nur die Felder zeigt, die er braucht — ohne Administratorrechte.
03
Das Protokoll schreibt mit
Wer was wann getan hat, steht fest.
04
Die IT bleibt außen vor
Kein Ticket, keine Rückfrage, kein Telefonat.
Funktionsumfang
Was das Produkt leistet
Ein Passwort, ein Konto, eine hängende Sitzung: Jeder dieser Vorgänge bindet rund eine Stunde interner Arbeit, verteilt auf zwei Beteiligte — Ticket, Rückfrage, Telefonat, Prüfung, Freigabe, Dokumentation. Bei 40 genutzten Lizenzen summiert sich das auf rund 900 Stunden im Jahr, gut eine halbe Stelle. Modular-Admin gibt diese Vorgänge an die Nutzer zurück: protokolliert, auf einzelne Nutzergruppen begrenzt, ohne Administratorrechte. Self-Service hängt nicht an Bürozeiten: Wer abends um 22 Uhr in einer hängenden Sitzung feststeckt, beendet sie selbst, ohne dass jemand Rufbereitschaft hält.
- Keine Cloud-Anwendung — Installation im eigenen Haus, Zugriff auf Active Directory und angebundene Systeme aus dieser Umgebung
- Eigenes Logo, eigene Farben — Dream-bit taucht in der Anwendung nicht auf
- Für Systemhäuser: eine eigene Monatspauschale beim Endkunden, während Dream-bit nur genutzte Lizenzen berechnet
- Nutzer führen Routinevorgänge selbst aus — ohne Administratorrechte
- Formulare und Vorgänge zuschneiden — je Kunde, je Standort, je Abteilung
- Jeden Vorgang gezielt für einzelne Nutzergruppen freischalten statt für alle
- Dieselben Formulare in vorhandene Software und Websites einbetten
- Jeder Vorgang ist protokolliert — wer, was, wann
- Nutzt die vorhandene Windows-Anmeldung — keine zweiten Konten (LDAP gegen Active Directory)
- Sensible Konfigurationsdaten liegen verschlüsselt (AES-256-CBC)
- Zugangsdaten werden nicht dauerhaft gespeichert
- Unbeaufsichtigte Sitzungen beenden sich nach Inaktivität von selbst
- Verteilung über die vorhandene Softwareverteilung (MSI)
- Aktualisierungen zieht die Anwendung selbst nach — kein Rollout je Standort
- Zielgruppe
- IT-Abteilungen und Systemhäuser, die Modular-Admin selbst konfigurieren und ausrollen — vorhandenes Active Directory und eine Softwareverteilung im Netz vorausgesetzt
- Technik
- Native Windows-Anwendung, Installation im lokalen Netz, Anbindung an Active Directory und Terminalserver (RDS), Verteilung per MSI
Unterschied
Ein Skript kann das auch
Ein Skript setzt ein Passwort zurück, eine Berechtigung im Verzeichnis legt ein Konto an: Beides können Sie selbst bauen. Die Fragen kommen später. Wer darf den Vorgang auslösen, ohne dafür Administratorrechte zu bekommen? Wer kann in einem halben Jahr noch nachsehen, wer ihn ausgelöst hat? Und wer pflegt das Skript, wenn der Kollege, der es geschrieben hat, das Unternehmen verlässt? Modular-Admin beantwortet diese Fragen im Produkt: Jeder Vorgang wird gezielt für einzelne Nutzergruppen freigeschaltet statt für alle, jeder Vorgang wird protokolliert, und ihre Aktualisierungen zieht die Anwendung selbst nach. Bemerken werden Sie den Unterschied an dem Abend, an dem um 22 Uhr eine Sitzung hängt und niemand Rufbereitschaft hält: Der Nutzer beendet sie selbst — und am nächsten Morgen steht im Protokoll, wer das getan hat.
Module
Bausteine des Produkts
Kalkulator
Wie viel interne Arbeit wegfällt — mit Ihren eigenen Zahlen
Platzhalterwert
Geschätzte Ersparnis pro Jahr
72.000 €
- Kosten pro Jahr
- 16.800 €
- Netto pro Jahr
- 55.200 €
Annahmen
- Gerechnet wird die Zeit, die vorher zwischen Meldung und Erledigung verging — Ticket, Rückfrage, Vertragsprüfung und Bearbeitung zusammen.
- Die Wartezeit, in der der meldende Mitarbeiter nicht arbeiten konnte, ist NICHT eingerechnet. Die Rechnung fällt dadurch eher zu niedrig aus.
- Eigene Aktionen wie Störungsmeldung oder Hardwarebestellung werden nicht mitgemessen und sind in der Vorbelegung nicht enthalten.
- Gegengerechnet sind 35 € netto je Monat und genutzter Lizenz. Nach dem Fair-Use-Modell zahlen Sie nur für Lizenzen, die tatsächlich genutzt wurden.
- Zum Einordnen: Eine Vollzeitstelle leistet rund 1.548 Arbeitsstunden im Jahr — nach den Arbeitszeitwerten des Bundesfinanzministeriums, also nach Abzug von Urlaub, Krankheit und Feiertagen.
Herkunft der Vorbelegungen
- Genutzte Lizenzen: Aus dem gemessenen Betrieb beim größten Kunden, Februar bis Juli 2026: 40 genutzte Lizenzen im mittleren Monat, nicht im stärksten. Gezählt wird, wer Vorgänge selbst auslöst — überwiegend Mitarbeiter der Fachabteilungen ohne Administratorrechte, keine Administratoren.
- Vorgänge im Monat: Aus der Fair-Use-Abrechnung, Stand August 2026: rund 1,9 Vorgänge je genutzter Lizenz und Monat, gerechnet auf 40 Lizenzen. Das ist der Durchschnitt über alle Kunden, nicht der Wert des stärksten. Anmeldungen, Listenaufrufe und eigene Aktionen wie Störungsmeldung oder Hardwarebestellung sind nicht mitgezählt.
- Bearbeitungszeit je Vorgang und Person, vor der Einführung: Bestätigter Erfahrungswert über alle Vorgangsarten: rund eine Stunde interne Bearbeitung je Vorgang, bei zwei beteiligten Personen also 30 Minuten je Person. Ein Passwort über Ticket und Rückruf dauerte ab 15 Minuten, eine Benutzeranlage bis zu 4 Stunden — die Vorbelegung liegt dazwischen.
- Beteiligte Personen je Vorgang: Kundenangabe: ein Vorgang band regelmäßig zwei Personen — etwa Administration und Einkauf bei einer Bestellung, oder zwei Administratoren bei einer Rückfrage. Die Prüfung, ob der Wartungsvertrag den Vorgang abdeckt oder extra berechnet wird, kam obendrauf.
- Interner Stundensatz, IT-Fachkraft: Platzhalter — interner Vollkostensatz einer IT-Fachkraft: Lohnkosten nach der Lohnkostentabelle des Statistischen Bundesamts 2025 für Information und Kommunikation, zuzüglich Arbeitsplatz- und Gemeinkosten. Setzen Sie Ihren eigenen Satz ein, wenn Sie ihn kennen.
Preise
Tarife
Preise Stand: September 2026
Fair Use
Empfohlen35 €
pro Monat und tatsächlich genutzter Lizenz
Fair Use passt, wenn bei Ihnen ein Active Directory läuft und Sie eine MSI im eigenen Netz verteilen dürfen.
Fair Use passt auch dann, wenn die Zahl der besetzten Arbeitsplätze schwankt: Abgerechnet werden nur die Lizenzen, die im Abrechnungszeitraum tatsächlich genutzt wurden.
- Benutzerverwaltung
- Session-Broker
- Workflow-Engine
- Zentrale Workflow- und Formularvorlagen
- MSI-Verteilung und automatische Aktualisierung
- Keine Mindestabnahme, keine ungenutzten Arbeitsplätze
Fair Use: Abgerechnet werden ausschließlich Lizenzen, die im Abrechnungszeitraum tatsächlich genutzt wurden. Ungenutzte Arbeitsplätze kosten nichts. Was Systemhäuser ihren Endkunden dafür berechnen, entscheiden sie selbst. Alle Preise netto, zzgl. Umsatzsteuer.
Wie sich dieser Preis zu den übrigen Produkten verhält, zeigt die Produktübersicht: Dort stehen alle Preismodelle nebeneinander.
Kennzahlen
Belegte Werte statt Behauptungen
- rund 500
- genutzte Lizenzen im Monat
- QuelleAus der Fair-Use-Abrechnung, Stand August 2026. Gezählt werden Lizenzen, die im Abrechnungsmonat tatsächlich genutzt wurden.
- 6.500+
- Vorgänge, die Nutzer selbst erledigt haben — allein von Januar bis August 2026
- QuelleGezählt im laufenden Betrieb, Januar bis August 2026. Anmeldungen und Listenaufrufe sind nicht enthalten.
- branchenübergreifend
- Von der Bäckerei bis zur Anwaltskanzlei im Einsatz
- QuelleAus der Fair-Use-Abrechnung, Stand August 2026: unter anderem Bäckereien, Anwaltskanzleien, Steuerberater, Autohäuser und Softwareunternehmen.
- 3,5-fach
- Wert gegenüber den Kosten — von einem Kunden berichtet
- QuelleKundenangabe 2026, anonymisiert: Der Nutzen entspricht dem 3,5-Fachen der Lizenzkosten. Der Kunde führt das darauf zurück, dass er niemanden einstellen musste — Passwörter setzen die Mitarbeiter selbst, Hardware-Bestellungen laufen ohne Rückfrage durch, und bei Personalaustritten ist sofort ersichtlich, ob ein Postfach weitergeleitet werden muss. Es ist eine berichtete Erfahrung, nicht das Ergebnis des Kalkulators weiter unten.
Häufige Fragen
Was Sie über Modular-Admin wissen sollten
Ja, mehrere Systemhäuser tun genau das: Sie liefern Modular-Admin mit eigenem Logo und eigenen Farben aus und berechnen ihren Endkunden eine monatliche Pauschale. Dream-bit taucht in der Anwendung nicht auf, weil sie im Haus des Endkunden läuft. Weil wir nach Fair Use abrechnen, steht dieser festen Einnahme eine Kostenseite gegenüber, die mit der Nutzung schwankt.
Ja, sofern Sie Modular-Mailing mit eigener Absenderdomain gebucht haben. Dann gehen Benachrichtigungen und Formularmails unter Ihrer Absenderadresse raus.
Sehen Sie nach, ob ein Active Directory läuft und ob Sie eine MSI im eigenen Netz verteilen dürfen. Mehr ist nicht nötig: Die Anmeldung läuft per LDAP gegen das vorhandene Verzeichnis, ein Umbau der AD-Struktur entfällt. Den Zeitrahmen legen wir nach einer kurzen Bestandsaufnahme gemeinsam fest.
Im Haus. Modular-Admin ist keine Cloud-Anwendung, sondern läuft nach der Installation als Windows-Anwendung auf den Arbeitsplätzen. Der Zugriff auf Active Directory, die Terminalserver (RDS) und angebundene Schnittstellen läuft aus dieser Umgebung. Einzelne Abfragen benötigen eine Verbindung zu unserem Dienst; Aktualisierungen zieht die Anwendung selbstständig nach.
Die Verzeichnisdaten bleiben im Active Directory. Sensible Konfigurationsdaten der Anwendung liegen mit AES-256-CBC verschlüsselt, Zugangsdaten werden nicht dauerhaft gespeichert. Unbeaufsichtigte Sitzungen beendet ein Inaktivitäts-Timer.
Nein. Benutzerverwaltung, Session-Broker und Workflow-Engine lassen sich einzeln einführen. In der Praxis beginnen die meisten mit der Benutzerverwaltung und nehmen die Workflow-Engine dazu, sobald feststeht, welche Vorgänge im Haus regelmäßig wiederkehren. Welcher Vorgang landet bei Ihnen am häufigsten im Ticketsystem?
Nichts. Abgerechnet werden 35 € netto im Monat je Lizenz, die tatsächlich genutzt wurde: Eine Mindestabnahme gibt es nicht, eine Grundgebühr für ungenutzte Arbeitsplätze ebenso wenig. Alle drei Module sind darin enthalten.
Für diesen Fall muss niemand erreichbar sein. Ein vergessenes Passwort und eine hängende Sitzung erledigt der Nutzer selbst, abends um 22 Uhr genauso wie im Urlaub des Administrators. Eine Rufbereitschaft brauchen Sie dafür nicht.
Eingetragene Unionsmarke
Modular-Admin ist eine für Dream-bit UG (haftungsbeschränkt) eingetragene Unionsmarke, geschützt in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Eingetragen am 15. November 2024 beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) unter der Nummer 019062380 für Klasse 9 (Software) und Klasse 42 (Software as a Service).
Die Nummer können Sie im Register des Amtes selbst nachschlagen — Sie müssen uns nicht glauben.
Kontakt
Modular-Admin im Einsatz besprechen
45 Minuten, kostenfrei, direkt im Kalender
Wir sehen uns einen Vorgang an, der bei Ihnen regelmäßig wiederkehrt: woher die Daten kommen, was herauskommen soll, wo jemand freigeben muss. Danach wissen Sie, ob er sich eignet.
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