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Dream-bit

Automatisierung

Erst zählen, was sich wiederholt. Dann automatisieren, was sich rechnet.

Was heute jemand von Hand macht, läuft danach nachvollziehbar von selbst. Wir bauen erst, wenn wir gezählt haben: 300 Wiederholungen im Monat zu je 12 Minuten ergeben 60 Stunden Handarbeit.

Für wenTeams, in denen sich dieselbe Aufgabe ständig wiederholt: gleiche Schritte, gleiche Entscheidung

Vorgehen

So gehen wir bei Automatisierung vor

Jeder Schritt endet mit einem überprüfbaren Ergebnis, bevor der nächste beginnt.

01
Schritt 1

Kandidaten finden

Wir zählen die Wiederholungen und rechnen aus, welcher Workflow sich zuerst lohnt.

02
Schritt 2

Workflow beschreiben

Wir halten den Workflow fest: was ihn auslöst, welche Schritte folgen, welche Sonderfälle es gibt und wer zuständig ist. Das Dokument bleibt bei Ihnen.

03
Schritt 3

Bauen und absichern

Wir bauen Prüfungen, ein Protokoll und ein vorher festgelegtes Verhalten im Fehlerfall ein.

04
Schritt 4

Messen

Nach der Inbetriebnahme vergleichen wir Laufzahlen und Fehlerquote mit dem Ausgangszustand.

Ergebnisse

Was am Ende vorliegt

Keine Präsentation. Was hier steht, können Sie nachprüfen.

  • Eine bewertete Liste: welcher Workflow sich lohnt und welcher nicht

  • Beschriebene Workflows, die bei Ihnen bleiben

  • Laufende Automatisierungen, jeder Vorgang protokolliert

  • Zahlen zum Vorher und Nachher

Kalkulator

Was die automatisierbaren Wiederholungen kosten — und was ein Projekt höchstens kosten darf

Platzhalterwert

Platzhalterwert

Platzhalterwert

Platzhalterwert

Geschätzte Ersparnis pro Jahr

30.240 €

Annahmen

  • Lesen Sie den Betrag als Obergrenze: So viel darf ein Projekt höchstens kosten, damit es sich im ersten Jahr trägt. Ihr Budget rechnen wir im Erstgespräch dagegen.
  • Wir rechnen nur den Anteil, der ohne Eingriff durchläuft. Die Ausnahmen bleiben bei Ihren Mitarbeitern.

Herkunft der Vorbelegungen

  1. Wiederholungen je Monat: Platzhalter: ein Erfahrungswert, keine Messung. Zählen Sie den Workflow, der Ihnen zuerst einfällt.
  2. Zeit je Wiederholung: Platzhalter: ein Erfahrungswert, keine Messung. Gemeint ist die Zeit für einen einzelnen Vorgang.
  3. Anteil, der ohne Eingriff durchläuft: Platzhalter: eine Annahme, keine Messung. Die übrigen 30 Prozent bleiben als Ausnahmen bei Ihren Leuten.
  4. Interner Stundensatz, kaufmännische Fachkraft: Platzhalter: ein Marktwert, nicht Ihr Satz. Interner Vollkostensatz einer kaufmännischen Fachkraft: Lohnkosten nach der Lohnkostentabelle des Statistischen Bundesamts 2025, zuzüglich Arbeitsplatz- und Gemeinkosten. Setzen Sie Ihren eigenen ein.

Häufige Fragen

Was Sie über Automatisierung wissen sollten

Den, bei dem sich die Wiederholung am stärksten rechnet. Wir zählen die Vorgänge und den Aufwand je Vorgang, bevor wir eine Reihenfolge vorschlagen.

Wir bauen jede Automatisierung mit Prüfungen, einem Protokoll und einem vorher festgelegten Verhalten im Fehlerfall. Ein Abbruch ist damit ein sichtbarer Zustand mit Zuständigkeit, kein stiller Datenverlust.

Ja. Bevor wir bauen, beschreiben wir den Workflow mit Auslöser, Schritten, Sonderfällen und Zuständigkeit. Nach der Inbetriebnahme liegt zu jedem Vorgang ein Protokolleintrag vor.

An Laufzahlen und Fehlerquote im Vergleich zum Ausgangszustand. Deshalb erheben wir den Ausgangszustand, bevor die erste Automatisierung in Betrieb geht.

Nein. Wir automatisieren den Workflow zwischen den Systemen, die Sie heute einsetzen. Ein Systemwechsel ist eine eigene Entscheidung und keine Voraussetzung.

Kontakt

Erstgespräch zu Automatisierung

45 Minuten, kostenfrei, direkt im Kalender

Wir sehen uns einen Vorgang an, der bei Ihnen regelmäßig wiederkehrt: woher die Daten kommen, was herauskommen soll, wo jemand freigeben muss. Danach wissen Sie, ob er sich eignet.

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Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten. Wie wir sie verarbeiten und wie lange wir sie aufbewahren, steht in der Datenschutzerklärung.