Stark-Dynamics GmbH

tägliche Verwaltungsarbeit, Freigabe eingeschlossen
Angabe von Stark-Dynamics
Ein Agent für die Verwaltung, einer für den Vertrieb — beide antworten auf Grundlage der Korrespondenz, die vorausging.
Modulare KI-Agenten · Modellunabhängig · Freigabe beim Menschen
So geht KI-Skalierung mit uns: Sie beauftragen, prüfen und zeichnen ab.
Belegschaft · Akte 01/06
Im Dienst





Typ: KIJared Sterling
Future Insights Specialist
„Methodisch. Analytisch. Vorausschauend. Liefert Fakten statt Vermutungen. Lässt keine Frage unbeantwortet.“
Vorgang FIS
EingangRecherche
Agent legt vorDossier
Wir betreiben keine KI — Sie behalten Ihren Anbieter, Ihre Daten und die letzte Entscheidung.
Unternehmen, die mit Dream-bit arbeiten
Im Einsatz
Modular-AI-Agents sind KI-Mitarbeiter mit eigener Akte, eigenem Gedächtnis und Zugriff auf Ihre Dokumente nach Berechtigungskonzept. Sie übernehmen die Vorarbeit an wiederkehrenden Workflows — bis zum Entwurf. Die Freigabe erteilen Sie.
Stark-Dynamics GmbH

tägliche Verwaltungsarbeit, Freigabe eingeschlossen
Angabe von Stark-Dynamics
Ein Agent für die Verwaltung, einer für den Vertrieb — beide antworten auf Grundlage der Korrespondenz, die vorausging.
Trimus Immobilien

Nicht maßstäblich — „mehrere Tage“ ist keine Stundenangabe
Abrechnung erstellen und prüfen, Freigabe eingeschlossen
Angabe von Trimus Immobilien
Agenten ordnen Belege der richtigen Wohnungseigentümergemeinschaft zu und erstellen die Abrechnung je Eigentümer.
Gemessen haben die Kunden, nicht Dream-bit. Was bei einem Betrieb herauskam, sagt nichts über den nächsten. Lemon Suites und Die Verkaufsmakler Esslingen GmbH arbeiten mit unseren Postfach-Zugängen; weitere Kunden möchten derzeit nicht genannt werden — diese Zurückhaltung gälte dann auch für Sie. Alle Fallstudien
Ausgangslage
Die Fachabteilung wartet nicht ab: Sie arbeitet längst mit dem, was sie im Browser findet. Die Geschäftsführung blockiert unterdessen Systeme, die Betriebsgeheimnisse gefährden, deren Kosten niemand vorhersagt und deren Anbieter sie nicht kontrolliert. Beide haben recht.
Die Arbeit wird mehr, eine ausgeschriebene Stelle bleibt unbesetzt, und wer einstellt, muss erst suchen, dann einarbeiten und danach halten. Die Fachabteilung wartet nicht ab: Sie arbeitet längst mit dem, was sie im Browser findet. Die Geschäftsführung blockiert unterdessen Systeme, die Betriebsgeheimnisse gefährden, deren Kosten niemand vorhersagt und deren Anbieter sie nicht kontrolliert. Beide haben recht.
Firmeninterna landen längst im Chatbot des Browsers — ohne Auftragsverarbeitungsvertrag, mit Eingaben, die ins Training gehen können.
Unsere Antwort
Agenten mit Akte und Berechtigungen, in dem Kanal, in dem Ihre Leute ohnehin schreiben.
Der Vorgang muss vom Tisch, und der Chatbot im Browser schafft das in einer Minute — deshalb passiert es längst. Firmeninterna wandern dorthin, ohne dass jemand fragt, wo sie danach liegen. In den Standardtarifen solcher Dienste fehlt der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, und die Eingaben können zum Training verwendet werden. Gefragt wird am Ende nicht, wer sie eingetippt hat, sondern wer den Rahmen dafür hätte setzen müssen.
Ein System, das ungeprüft versendet, verschiebt die Haftung nicht mit — sie bleibt bei Ihnen.
Unsere Antwort
Jeder Vorgang endet mit einem Entwurf. Hinaus geht er erst mit Ihrer Freigabe.
Ein System, das ungeprüft Kundenmails versendet, Verträge auslegt oder Programmcode veröffentlicht, verschiebt die Haftung nicht mit — sie bleibt, wo sie war. Bei Ihnen. Deshalb wird die Einführung vertagt, und das zu Recht, solange niemand sagen kann, wer den Vorgang vor dem Versand gesehen hat. Bis dahin bleibt die Arbeit dort, wo sie heute liegt: auf den Schreibtischen und in den Chatfenstern aus der ersten Karte.
Wer jede Einordnung an ein großes Sprachmodell gibt, bezahlt für die einfachste Entscheidung den Preis der teuersten.
Unsere Antwort
Klassifizierungsagenten ordnen ein; das Sprachmodell formuliert nur dort, wo formuliert werden muss.
Wer jede Einordnung, jede Zuständigkeitsfrage und jede Prüfung an ein großes Sprachmodell gibt, bezahlt für die einfachste Entscheidung den Preis der teuersten. Auffällig wird das nicht sofort, weil jeder einzelne Vorgang nach wenig aussieht. Am Monatsende steht die Summe auf der Rechnung Ihres KI-Anbieters — und die will jemand erklären können.
Modelle werden abgekündigt, Bedingungen geändert, Preise erhöht — die Frist dafür setzt der Anbieter.
Unsere Antwort
Akte, Gedächtnis und Regeln hängen nicht am Modell. Wir tauschen es aus, Ihre Vorgänge laufen weiter.
Modelle werden abgekündigt, Bedingungen geändert, Preise erhöht. Die Frist dafür setzt der Anbieter. Wer seine Vorgänge fest an ein Modell gebunden hat, baut sie innerhalb dieser Frist neu auf — oder steht so lange still.
Die Befehlskette
Jeder Agent hat eine Position, eine Abteilung, einen Namen, eine Personalnummer, ein Wesen — und eine Zeile, die alles entscheidet: Typ. Dort steht „Mensch“ oder „KI“. Beide hängen in derselben Kette, und an ihrem oberen Ende steht ein Mensch.
Bei uns

Güney Jung
CEO — Chief Executive Officer
Typ: Mensch
Innovation Council

Jared Sterling
FIS — Future Insights Specialist
Typ: KI · 5sFgMrCr
People Office

Walter Brown
PRM — Personnel & Records Manager
Typ: KI · 6xk1w63g
Technology Excellence Hub

Nandi Mokoena
TSM — Technical Systems Manager
Typ: KI · 1hwPFyLE
Marketing Executive Committee

Sofie Bergmann
SMM — Social Media Manager
Typ: KI · mWqR4HJq

Maya Lin
VGS — Visual Generation Specialist
Typ: KI · eRMyyoET
Growth & Performance Engine

Leon Rossi
PAS — Performance & Ads Specialist
Typ: KI · We83Cfgd
Anfrage → Zuständigkeit → Entwurf → Freigabe
Das ist kein Musterbild. Es ist die Belegschaft, mit der wir selbst arbeiten — gezogen aus den Akten, in denen Auftrag, Befugnisse und Grenzen jedes Agenten schriftlich stehen. Weicht eine Darstellung von der Akte ab, gilt die Akte.
Zwei Häuser, dieselbe Bauweise. Ihre Agenten stehen in Ihrem Organigramm, unter Ihrer Leitung, mit Ihren Abteilungen — nicht als weitere Spalte in unserem. Auch wenn wir den Betrieb übernehmen: Das sind unsere Server, nicht unsere Belegschaft. Was wir liefern, ist die Bauweise und die Arbeit daran; wer darin steht und wer unterschreibt, entscheiden Sie.
Bei Ihnen
Ihre Leitung
Wer bei Ihnen unterschreibt
Typ: Mensch
z. B. Abrechnung
Hier könnte Ihr Agent entstehenRolle, Grenzen und Berichtsweg legen Sie festErstgespräch →z. B. Vertrieb
Ihre Abteilung
Einer nach dem anderen, und der erste übernimmt den Workflow, den Sie zuerst benennen. Die Abteilungen darin sind Ihre, nicht unsere.

Das Prinzip
Sie benennen einen Workflow aus Ihrem Betrieb, wir schreiben die Regeln dazu auf und schulen die Kollegen, die künftig mit dem Agenten arbeiten. Danach tippen Ihre Leute den Vorgang nicht mehr selbst — sie prüfen ihn und geben ihn frei. Was dabei entsteht, sind versionierte Textdateien: lesbar ohne Spezialwerkzeug, an kein Modell gebunden. Dann kommt der nächste Agent.
Jeder Agent bekommt ein Stammblatt, bevor er das erste Mal arbeitet: Auftrag, Befugnisse, Grenzen, Berichtsweg — und ein Bild. Ein Mitarbeiter, dessen Auftrag nie jemand aufgeschrieben hat, entscheidet im Zweifel nach eigenem Gutdünken, und genau das soll hier nicht passieren.
Niemand macht Buchhaltung und sichtet nebenbei Bewerbungen. Ein Agent je Workflow arbeitet nach unserer Erfahrung verlässlicher als einer, der alles ein bisschen kann — deshalb wächst die Belegschaft in Schritten. Jeder dieser Schritte hängt an Ihrer Entscheidung, nicht daran, ob sich auf eine Ausschreibung jemand meldet.
Läuft etwas anders als gewollt, korrigieren Sie den Agenten im Gespräch — nicht im Quelltext. Das Gespräch landet in seiner Akte, die Wesenszeile zieht nach, und ab dem nächsten Vorgang gilt die neue Fassung. Programmieren muss dafür niemand.
Ihre Handbücher, Verträge, Spezifikationen und Repositories stehen den Agenten zur Verfügung — nach Berechtigungskonzept, wie bei Menschen auch. Der Vertriebsagent sieht die Preisliste. Die Personalakte der Kollegen sieht er nicht, und was er nicht sieht, kann in keinem seiner Entwürfe auftauchen.
Eines je Agent für seine eigenen Vorgänge, eines gemeinsam über alle. Was einer über Ihr Haus gelernt hat, muss der nächste nicht neu lernen — die Ausnahme von vor sechs Monaten steht dort und nicht im Kopf eines einzelnen Kollegen.
Weil die Arbeitsergebnisse in einer eigenen Datenbank liegen, lässt sich Ihre eigene Vergangenheit befragen statt nur ablegen: Welche Kunden haben lange nichts mehr bestellt? Und woran lag es?
Unter der Haube
Fünf Themen, die in jedem Entscheidergremium auf den Tisch kommen. Wählen Sie das, nach dem bei Ihnen zuerst gefragt wird; die Antworten stehen vollständig darin, auch das Unangenehme.
In der Praxis
Ein Agent je Workflow, keiner für alles. Diese sechs sind Beispiele aus dem laufenden Betrieb, kein Katalog zum Anhaken: Gebaut wird der Agent für den Workflow, den Sie benennen, und für jeden weiteren ein eigener. Die Zahlen oben haben die Kunden selbst erhoben, nicht Dream-bit — was bei einem Betrieb herauskam, sagt nichts über den nächsten. Ihr Fachwissen steht danach in der Akte und bleibt im Haus, auch wenn jemand das Haus verlässt.
Preise
520 €
im Monat, netto
Je KI-Mitarbeiter, den Sie in Betrieb nehmen — unabhängig davon, wie viele Vorgänge er im Monat bearbeitet. Im laufenden Betrieb zählen wir nichts mit. Der zweite Agent kostet dasselbe wie der erste: Es gibt keine Staffel und keinen Mengenrabatt, den Sie erst verhandeln müssten.
5.900 €
einmalig, netto
Aufbau, Anbindung, die Akte des ersten Agenten — und die Schulung der Kollegen, die mit ihm arbeiten werden. Die Schulung ist kein Anhängsel: Ein Agent, den niemand zu führen gelernt hat, legt Entwürfe vor, die niemand freigibt.
190 €
im Monat, netto
Kanal, beide Vektordatenbanken, Company Brain und der Speicher mit Berechtigungskonzept — berechnet je getrenntem Bereich. Ein Bereich ist eine abgeschottete Umgebung mit eigenen Containern und eigenem Netz; passt Ihr ganzes Haus in einen, fällt der Posten einmal an. Im Selbstbetrieb entfällt er.
250 €
im Monat, netto — empfohlen
Vier Stunden im Monat sind enthalten, jede weitere kostet 125 € statt 180 €. Dazu der monatliche Modellbericht. Empfohlen, nicht Bedingung.
| Posten | Einmalig | Monatlich |
|---|---|---|
| Einrichtung mit Schulung | 5.900 € | — |
| Erster Agent | — | 520 € |
| Betrieb bei Dream-bit | — | 190 € |
| Wartung, 4 Stunden enthalten | — | 250 € |
| Summe | 5.900 € | 960 € |
Alle Beträge netto, zzgl. Umsatzsteuer. Jeder weitere Agent kostet 520 € im Monat, ohne dass sich an den übrigen Posten etwas ändert; im Selbstbetrieb entfallen die 190 €. Das Abo Ihres KI-Anbieters ist nicht enthalten — den Zugang bringen Sie selbst mit, und was Sie dort verbrauchen, rechnet Ihr Anbieter mit Ihnen ab. Wie viel dort anfällt, hängt daran, wie viel Arbeit beim Sprachmodell landet; genau dafür gibt es die Klassifizierungsagenten. Preisstand: September 2026.
Ob sich ein Agent bei Ihnen lohnt, klären wir vor jedem Preis — im Erstgespräch.
Kostenfreies Erstgespräch: Ihren Workflow durchgehenFragen
So viele, wie Sie wiederkehrende Workflows haben — und Sie fangen mit einem an. Ein Agent je Workflow arbeitet verlässlicher als einer, der alles ein bisschen kann. Im laufenden Betrieb zählen wir weder Vorgänge noch Arbeitsschritte mit. Wir zählen die Agenten.
Beides zusammen, nicht das eine statt des anderen: Das Abo brauchen Sie ohnehin, wir betreiben keine KI, und der Zugang bleibt Ihrer. Ein Chat-Abo gibt jedem Kollegen ein Chatfenster; was dort entsteht, hat keine Akte, keine festgelegte Reihenfolge und keine Rechte auf Ihre Dokumente. Ein Agent hat all das — und jemanden, der die Regeln nachzieht, wenn sich ein Format ändert. Auch bei ihm endet jeder Vorgang mit einem Entwurf, den ein Mensch bei Ihnen freigibt. Das Chatfenster bleibt für das Einmalige, der Agent nimmt das Wiederkehrende.
Dann steckt der Fehler in einem Entwurf, den ein Mensch noch prüft — genau dafür gibt es die Freigabe. Ein Agent arbeitet reproduzierbar, also jedes Mal gleich; das heißt nicht jedes Mal richtig. Fast immer liegt die Ursache im Anweisungswerk: eine Regel, die zu weit gefasst war, oder eine Ausnahme, die nie jemand aufgeschrieben hat. Sie korrigieren das im Mitarbeitergespräch, nicht im Quelltext — ab dem nächsten Vorgang gilt die neue Fassung. Die Arbeit daran läuft in der Wartung.
Technisch ist der Ausstieg unspektakulär: Das Anweisungswerk besteht aus versionierten Textdateien und nicht aus einer Blackbox. Ihre eigenen Unterlagen liegen weiter dort, wo sie herkommen; was im Betrieb bei uns davon liegt, löschen wir nach Vertragsende — die Fristen dafür stehen im Auftragsverarbeitungsvertrag. Zu Mindestlaufzeit und Kündigung nennen wir hier keine Zahl, weil sie im Vertrag steht, bevor Sie unterschreiben.
Am meisten in der Einrichtung, und zwar bei den Leuten, die den Workflow heute bearbeiten — deren Wissen schreiben wir auf, erfinden können wir es nicht. Danach fällt Arbeit vor allem in den ersten Wochen an, wenn die Kollegen den Agenten in Mitarbeitergesprächen nachschärfen. Wir fragen früh, wer diese Zeit hat. Wer sie nicht hat, sollte nicht mit drei Agenten gleichzeitig anfangen.
Nein, das eine hebt das andere nicht auf: Ein Agent besetzt keine Stelle, er nimmt den Leuten, die schon da sind, die Vorarbeit ab. Die Unterschrift bleibt bei diesen Leuten. Läuft die Ausschreibung und meldet sich niemand, ändert das an den Vorgängen nichts — die kommen weiter herein. Beides läuft nebeneinander: Sie suchen weiter, und der erste Agent wird aufgebaut.
Das rechnen wir Ihnen nicht vor — für Ihren Betrieb liegt keine Messung vor, und eine geschätzte Zahl wäre eine Zusage, die wir nicht halten könnten. Was bei Trimus Immobilien und bei Stark-Dynamics herauskam, haben diese selbst erhoben; die Zahlen stehen weiter oben auf dieser Seite. Wir empfehlen, vor dem Start zu messen: Durchlaufzeit je Vorgang, Vorgänge je Woche, Nacharbeitsquote. Dann haben Sie Ihre eigene Zahl.
Weil sie Arbeit ist und wir sie nicht als Selbstverständlichkeit verkaufen wollen. Ein Anweisungswerk, das niemand pflegt, ist nach einem Jahr falsch — und niemand merkt, ab wann der Agent begonnen hat, den Vorgang anders zu bearbeiten. Vier Stunden im Monat für Anpassungen und Fehlerkorrektur, dazu der monatliche Modellbericht. Wer darauf verzichtet, sollte jemanden im Haus haben, der die Regeln selbst nachzieht. Zur Bedingung machen wir es nicht.
Ihre Vorgänge laufen weiter. Akte, Gedächtnis, Company Brain, Berechtigungen und Freigabeschritte hängen nicht am Modell — für den Agenten ist es eine austauschbare Recheneinheit. Wir tauschen das Modell gegen ein gleichwertiges, ohne dass ein Dokument oder eine Regel neu angelegt werden müsste.
Ein Klassifizierungsagent wählt aus Kategorien, die Sie vorher festgelegt haben. Er formuliert nicht, er ordnet ein. Das ist schneller und günstiger als ein Sprachmodell und zugleich prüfbar, weil es nur die Kategorien gibt, die Sie erlaubt haben. Wo formuliert werden muss, übernimmt das Sprachmodell. Welcher Teil welche Arbeit macht, legen wir beim Aufbau mit Ihnen fest.
ZDR heißt Zero Data Retention: Der Anbieter speichert Ihre Ein- und Ausgaben nicht und nutzt sie nicht zum Training. Nach Ihrem KI-Anbieter fragen wir, weil der Agent mit Ihrem Zugang arbeitet und nicht mit einem von uns. Wir arbeiten über OpenRouter, wo sich die Speicherung abschalten lässt. Welcher Anbieter derzeit was zusichert, steht in Ihren Unterlagen und wird monatlich nachgeführt.
Auf Servern in Deutschland bei Hetzner; die Sicherungen liegen bei AWS in Frankfurt (eu-central-1), je Kunde in einem eigenen Speicher. Gespeichert wird also ausschließlich in Deutschland. Der Verkehr dorthin läuft über Cloudflare, das ihn an seiner nächstgelegenen Vermittlungsstelle annimmt — auch außerhalb der EU. Wir schreiben das in den Auftragsverarbeitungsvertrag, statt es unter „Serverstandort Deutschland“ zu verstecken. Wollen Sie das nicht, betreiben Sie die Agenten selbst: Dann entfallen die 190 € im Monat, und die Vorgangsdaten nehmen ihren Weg zwischen Ihren Systemen und Ihrem KI-Anbieter — nicht über Dream-bit.
Nein. Jeder Kunde bekommt ein eigenes Projekt mit eigenen Containern und einem eigenen Netz. Eine Datenbank teilen sich zwei Kunden bei uns nie — auch nicht mit getrennten Tabellen oder Mandantenspalten. In unseren Entwicklungsumgebungen liegen Ihre Daten ohnehin nicht: Entwicklung und Vorführungen laufen getrennt und mit erfundenen Daten, und auch das steht im Auftragsverarbeitungsvertrag. Das ist die Stelle, an der ein Fehler am teuersten wird; dort sparen wir nicht.
Ein namentlich dokumentierter, kleiner Personenkreis — und für den Notfall eine benannte Vertretung mit ruhendem Zugang, der erst im Verhinderungsfall wirksam wird. Jeder Zugang ist mit zwei Faktoren abgesichert, ausnahmslos, und es wird protokolliert, wer Zugriff hat. Von außen ist kein Server erreichbar: Der Zugriff läuft ausschließlich über einen Cloudflare-Tunnel nach dem Zero-Trust-Prinzip, die Ports sind geschlossen — geprüft, nicht nur eingerichtet. Dass wir ein kleines Haus sind, heißt hier weniger Angriffsfläche, nicht weniger Sorgfalt. Es heißt aber auch: Eine laufende Vier-Augen-Kontrolle über Protokolle können wir nicht darstellen, und genau so steht es im Vertrag.
Ja, für den Betrieb bei uns. Er benennt Hetzner, AWS und Cloudflare als Unterauftragsverarbeiter mit Anschrift und Verarbeitungsort, zieht die Grenze zu Ihrem KI-Anbieter — dort schließen Sie den Vertrag selbst — und beziffert die Löschung: 30 Tage nach Vertragsende, danach laufen die Sicherungen binnen weiterer 14 Tage aus. Nach 44 Tagen ist nichts mehr da. Im Selbstbetrieb nehmen die Vorgangsdaten ihren Weg zwischen Ihren Systemen und Ihrem KI-Anbieter und nicht über uns; was daraus für Ihre Unterlagen folgt, gehen wir mit Ihnen durch.
Nein, nur die, für die sie berechtigt sind — genau wie bei Menschen, die auch nicht alles sehen, nur weil sie im Haus arbeiten. Der Vertriebsagent sieht die Preisliste, nicht die Personalakte der Kollegen. Das Berechtigungskonzept gehört zum Betriebspaket.
Dass die Vorarbeit wandert und die Unterschrift bleibt. Der Agent legt vor, und wer den Vorgang heute bearbeitet, prüft ihn danach und gibt ihn frei. Deshalb steckt die Schulung in der Einrichtung: Einen KI-Mitarbeiter muss jemand führen können. „KI-Mitarbeiter“ ist im Übrigen unser Wort dafür — wie Sie die Rolle in Ihrem Haus nennen, entscheiden Sie.
Nein, die Ersten sind Sie nicht — und bei uns selbst arbeiten die sechs Agenten aus dem Organigramm oben. Agenten laufen bei Trimus Immobilien und bei Stark-Dynamics; beide haben uns erlaubt, sie zu nennen. Lemon Suites und Die Verkaufsmakler Esslingen arbeiten mit unseren Postfach-Zugängen, nicht mit Agenten. Weitere Kunden arbeiten mit denselben Produkten und möchten derzeit nicht genannt werden — diese Zurückhaltung gälte dann auch für Sie.
Im kostenfreien Erstgespräch, 45 Minuten lang, suchen wir den Workflow, der bei Ihnen am häufigsten wiederkehrt. Daraus wird der erste Agent: Wir schreiben seine Akte, binden ihn in Ihren Kanal ein, schulen die Kollegen, die mit ihm arbeiten, und schärfen ihn in den ersten Mitarbeitergesprächen nach. Das ist die Einführung, und sie endet nicht am ersten Tag. Wer mehrere Workflows abgeben will, sollte mit Monaten rechnen — jeder Agent muss erst laufen, bevor der nächste aufgebaut wird.
Nächster Schritt
Im kostenfreien Erstgespräch nennen Sie uns, was bei Ihnen regelmäßig wiederkehrt. Wir benennen daraus den einen Workflow, der als Erster in Frage kommt, und sagen Ihnen offen, was dagegen spricht — das hören Sie im selben Gespräch und nicht erst im Angebot.
Direkt im Kalender
Wir sehen uns einen Vorgang an, der bei Ihnen regelmäßig wiederkehrt:
Danach wissen Sie, ob er sich eignet.
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