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Dream-bit

Modulare KI-Agenten · Modellunabhängig · Freigabe beim Menschen

Werden Sie zur Führungskraft von KI-Agenten. Ohne Kontrollverlust.

So geht KI-Skalierung mit uns: Sie beauftragen, prüfen und zeichnen ab.

Belegschaft · Akte 01/06

Im Dienst

Portrait von Jared Sterling, Future Insights SpecialistTyp: KI

Jared Sterling

Future Insights Specialist

„Methodisch. Analytisch. Vorausschauend. Liefert Fakten statt Vermutungen. Lässt keine Frage unbeantwortet.“

Abteilung
Innovation Council
Darf
Recherchieren, Quellen zusammenführen, Berichte und Methodenbewertungen vorlegen.
Darf nicht
Nach außen auftreten, Architekturentscheidungen treffen, kostenpflichtige Verpflichtungen eingehen.
Berichtet an
Güney Jung Mensch

Vorgang FIS

EingangRecherche

Agent legt vorDossier

Freigabe
Ihr erster Agent: Erstgespräch buchen

Wir betreiben keine KI — Sie behalten Ihren Anbieter, Ihre Daten und die letzte Entscheidung.

  • Zero Data Retention
  • Freigabe bei Ihnen
  • Kein Modell-Lock-in
  • Bei uns oder bei Ihnen

Unternehmen, die mit Dream-bit arbeiten

  • DannerIt GmbH Logo
  • Stannek GmbH Logo
  • Ölefanten Logo
  • Lucke EDV GmbH Logo
  • Brandl GmbH Logo
  • Lemon Suites / Crew Comfort GmbH Logo
  • Jung Electronic GmbH Logo
  • Demir Grundbesitz GmbH Logo
  • Trimus Immobilien Logo
  • Fairnancial Finanz- & Versicherungsmakler Logo
  • Brandeed Logo
  • Stark-Dynamics GmbH Logo
  • brainconcept GmbH Logo
  • Chiemseegarn Logo
  • Seferovic-Trockenbau Logo
  • Die Verkaufsmakler Esslingen GmbH Logo

Im Einsatz

Dieselbe Arbeit, ein Bruchteil der Zeit — gemessen von den Kunden

Modular-AI-Agents sind KI-Mitarbeiter mit eigener Akte, eigenem Gedächtnis und Zugriff auf Ihre Dokumente nach Berechtigungskonzept. Sie übernehmen die Vorarbeit an wiederkehrenden Workflows — bis zum Entwurf. Die Freigabe erteilen Sie.

Stark-Dynamics GmbH

Vorher8 Stunden am Tag
Nachher1 Stunde

tägliche Verwaltungsarbeit, Freigabe eingeschlossen

Angabe von Stark-Dynamics

Ein Agent für die Verwaltung, einer für den Vertrieb — beide antworten auf Grundlage der Korrespondenz, die vorausging.

Trimus Immobilien

Vorhermehrere Tage
Nachher2 Stunden

Nicht maßstäblich — „mehrere Tage“ ist keine Stundenangabe

Abrechnung erstellen und prüfen, Freigabe eingeschlossen

Angabe von Trimus Immobilien

Agenten ordnen Belege der richtigen Wohnungseigentümergemeinschaft zu und erstellen die Abrechnung je Eigentümer.

Gemessen haben die Kunden, nicht Dream-bit. Was bei einem Betrieb herauskam, sagt nichts über den nächsten. Lemon Suites und Die Verkaufsmakler Esslingen GmbH arbeiten mit unseren Postfach-Zugängen; weitere Kunden möchten derzeit nicht genannt werden — diese Zurückhaltung gälte dann auch für Sie. Alle Fallstudien

Ausgangslage

Vier Gründe, warum KI-Agenten im Unternehmen hängen bleiben

Die Fachabteilung wartet nicht ab: Sie arbeitet längst mit dem, was sie im Browser findet. Die Geschäftsführung blockiert unterdessen Systeme, die Betriebsgeheimnisse gefährden, deren Kosten niemand vorhersagt und deren Anbieter sie nicht kontrolliert. Beide haben recht.

Die ganze Ausgangslage

Die Arbeit wird mehr, eine ausgeschriebene Stelle bleibt unbesetzt, und wer einstellt, muss erst suchen, dann einarbeiten und danach halten. Die Fachabteilung wartet nicht ab: Sie arbeitet längst mit dem, was sie im Browser findet. Die Geschäftsführung blockiert unterdessen Systeme, die Betriebsgeheimnisse gefährden, deren Kosten niemand vorhersagt und deren Anbieter sie nicht kontrolliert. Beide haben recht.

Schatten-KI

Firmeninterna landen längst im Chatbot des Browsers — ohne Auftragsverarbeitungsvertrag, mit Eingaben, die ins Training gehen können.

Unsere Antwort

Agenten mit Akte und Berechtigungen, in dem Kanal, in dem Ihre Leute ohnehin schreiben.

Ausführlich

Der Vorgang muss vom Tisch, und der Chatbot im Browser schafft das in einer Minute — deshalb passiert es längst. Firmeninterna wandern dorthin, ohne dass jemand fragt, wo sie danach liegen. In den Standardtarifen solcher Dienste fehlt der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, und die Eingaben können zum Training verwendet werden. Gefragt wird am Ende nicht, wer sie eingetippt hat, sondern wer den Rahmen dafür hätte setzen müssen.

Kontrollverlust

Ein System, das ungeprüft versendet, verschiebt die Haftung nicht mit — sie bleibt bei Ihnen.

Unsere Antwort

Jeder Vorgang endet mit einem Entwurf. Hinaus geht er erst mit Ihrer Freigabe.

Ausführlich

Ein System, das ungeprüft Kundenmails versendet, Verträge auslegt oder Programmcode veröffentlicht, verschiebt die Haftung nicht mit — sie bleibt, wo sie war. Bei Ihnen. Deshalb wird die Einführung vertagt, und das zu Recht, solange niemand sagen kann, wer den Vorgang vor dem Versand gesehen hat. Bis dahin bleibt die Arbeit dort, wo sie heute liegt: auf den Schreibtischen und in den Chatfenstern aus der ersten Karte.

Die Kostenfalle

Wer jede Einordnung an ein großes Sprachmodell gibt, bezahlt für die einfachste Entscheidung den Preis der teuersten.

Unsere Antwort

Klassifizierungsagenten ordnen ein; das Sprachmodell formuliert nur dort, wo formuliert werden muss.

Ausführlich

Wer jede Einordnung, jede Zuständigkeitsfrage und jede Prüfung an ein großes Sprachmodell gibt, bezahlt für die einfachste Entscheidung den Preis der teuersten. Auffällig wird das nicht sofort, weil jeder einzelne Vorgang nach wenig aussieht. Am Monatsende steht die Summe auf der Rechnung Ihres KI-Anbieters — und die will jemand erklären können.

Der Anbieter zieht den Stecker

Modelle werden abgekündigt, Bedingungen geändert, Preise erhöht — die Frist dafür setzt der Anbieter.

Unsere Antwort

Akte, Gedächtnis und Regeln hängen nicht am Modell. Wir tauschen es aus, Ihre Vorgänge laufen weiter.

Ausführlich

Modelle werden abgekündigt, Bedingungen geändert, Preise erhöht. Die Frist dafür setzt der Anbieter. Wer seine Vorgänge fest an ein Modell gebunden hat, baut sie innerhalb dieser Frist neu auf — oder steht so lange still.

Die Befehlskette

Zwei Sorten Mitarbeiter, ein Organigramm

Jeder Agent hat eine Position, eine Abteilung, einen Namen, eine Personalnummer, ein Wesen — und eine Zeile, die alles entscheidet: Typ. Dort steht „Mensch“ oder „KI“. Beide hängen in derselben Kette, und an ihrem oberen Ende steht ein Mensch.

Bei uns

Die Belegschaft von Dream-bit

Dream-bit
Executive Board

Güney Jung

CEO — Chief Executive Officer

Typ: Mensch

Innovation Council

Jared Sterling

FIS — Future Insights Specialist

Typ: KI · 5sFgMrCr

People Office

Walter Brown

PRM — Personnel & Records Manager

Typ: KI · 6xk1w63g

Technology Excellence Hub

Nandi Mokoena

TSM — Technical Systems Manager

Typ: KI · 1hwPFyLE

Marketing Executive Committee

Sofie Bergmann

SMM — Social Media Manager

Typ: KI · mWqR4HJq

Maya Lin

VGS — Visual Generation Specialist

Typ: KI · eRMyyoET

Growth & Performance Engine

Leon Rossi

PAS — Performance & Ads Specialist

Typ: KI · We83Cfgd

Anfrage → Zuständigkeit → Entwurf → Freigabe

Das ist kein Musterbild. Es ist die Belegschaft, mit der wir selbst arbeiten — gezogen aus den Akten, in denen Auftrag, Befugnisse und Grenzen jedes Agenten schriftlich stehen. Weicht eine Darstellung von der Akte ab, gilt die Akte.

Zwei Häuser, dieselbe Bauweise. Ihre Agenten stehen in Ihrem Organigramm, unter Ihrer Leitung, mit Ihren Abteilungen — nicht als weitere Spalte in unserem. Auch wenn wir den Betrieb übernehmen: Das sind unsere Server, nicht unsere Belegschaft. Was wir liefern, ist die Bauweise und die Arbeit daran; wer darin steht und wer unterschreibt, entscheiden Sie.

Bei Ihnen

Ihre Belegschaft, in Ihrem Haus

Ihr Unternehmen

Ihre Leitung

Wer bei Ihnen unterschreibt

Typ: Mensch

z. B. Vertrieb

SpäterEin Agent je Aufgabe, einer nach dem anderen

Ihre Abteilung

SpäterEin Agent je Aufgabe, einer nach dem anderen

Einer nach dem anderen, und der erste übernimmt den Workflow, den Sie zuerst benennen. Die Abteilungen darin sind Ihre, nicht unsere.

Seitenleiste eines Messengers, Bereich „People“: sechs Einträge mit rundem Portraitfoto, Namen und grünem Verfügbarkeitspunkt — Sofie Bergmann, Walter Brown, Leon Rossi, Nandi Mokoena, Jared Sterling und Maya Lin. Nichts an der Darstellung unterscheidet sie von menschlichen Kontakten.
Dieselben sechs aus dem Organigramm oben — in der Kontaktliste, zwischen den menschlichen Kollegen.
Sie sitzen in Ihrem Chat
Ein Kanal Ihrer Wahl — Matrix, Microsoft Teams, Google Meet, Slack, Telegram. Dort stehen die Agenten in derselben Kontaktliste wie Ihre Kollegen, mit Portrait, Namen und einem Punkt, der zeigt, dass sie ansprechbar sind. Man schreibt sie an wie jeden anderen auch.
Sie haben ein Wesen
„Nüchtern. Fordernd. Lässt keine Lücke in einer Akte zu.“ Das ist die Wesenszeile unseres Personalverwalters, und sie ist keine Verzierung: Dieselbe Zeile steht Wort für Wort in seiner Akte, im Organigramm und in seinen Anweisungen. Sie legt fest, wie ein Entwurf klingt und woran der Agent hängen bleibt.
Sie haben Grenzen, die geschrieben sind
„Pflegt die Schlüssel des Hauses, ohne welche zu haben.“ In der Akte unserer Systemverwalterin steht wörtlich, dass sie sich keinen Generalschlüssel beschafft — auch dann nicht, wenn sie es technisch könnte. Was einen Agenten aufhält, ist die Akte, nicht der Server.
Die Kette endet bei einem Menschen
Wer wem vorlegt, steht im Organigramm — in Ihrem. Oben steht niemand mit „Typ: KI“, und diese Stelle besetzen wir nicht. Was sich verschiebt, ist die Arbeit darunter: Wer einen Vorgang heute selbst tippt, gibt ihn künftig in Auftrag, prüft den Entwurf und zeichnet ihn ab — dieselbe Person, eine Stufe höher.

Das Prinzip

Wir stellen Ihnen keine Software hin. Wir bauen mit Ihnen eine Belegschaft auf.

Sie benennen einen Workflow aus Ihrem Betrieb, wir schreiben die Regeln dazu auf und schulen die Kollegen, die künftig mit dem Agenten arbeiten. Danach tippen Ihre Leute den Vorgang nicht mehr selbst — sie prüfen ihn und geben ihn frei. Was dabei entsteht, sind versionierte Textdateien: lesbar ohne Spezialwerkzeug, an kein Modell gebunden. Dann kommt der nächste Agent.

  • Eine Akte, kein Prompt

    Jeder Agent bekommt ein Stammblatt, bevor er das erste Mal arbeitet: Auftrag, Befugnisse, Grenzen, Berichtsweg — und ein Bild. Ein Mitarbeiter, dessen Auftrag nie jemand aufgeschrieben hat, entscheidet im Zweifel nach eigenem Gutdünken, und genau das soll hier nicht passieren.

  • Ein Agent, ein Workflow

    Niemand macht Buchhaltung und sichtet nebenbei Bewerbungen. Ein Agent je Workflow arbeitet nach unserer Erfahrung verlässlicher als einer, der alles ein bisschen kann — deshalb wächst die Belegschaft in Schritten. Jeder dieser Schritte hängt an Ihrer Entscheidung, nicht daran, ob sich auf eine Ausschreibung jemand meldet.

  • Mitarbeitergespräche

    Läuft etwas anders als gewollt, korrigieren Sie den Agenten im Gespräch — nicht im Quelltext. Das Gespräch landet in seiner Akte, die Wesenszeile zieht nach, und ab dem nächsten Vorgang gilt die neue Fassung. Programmieren muss dafür niemand.

  • Company Brain mit Rechten

    Ihre Handbücher, Verträge, Spezifikationen und Repositories stehen den Agenten zur Verfügung — nach Berechtigungskonzept, wie bei Menschen auch. Der Vertriebsagent sieht die Preisliste. Die Personalakte der Kollegen sieht er nicht, und was er nicht sieht, kann in keinem seiner Entwürfe auftauchen.

  • Zwei Gedächtnisse

    Eines je Agent für seine eigenen Vorgänge, eines gemeinsam über alle. Was einer über Ihr Haus gelernt hat, muss der nächste nicht neu lernen — die Ausnahme von vor sechs Monaten steht dort und nicht im Kopf eines einzelnen Kollegen.

  • Historie als Material

    Weil die Arbeitsergebnisse in einer eigenen Datenbank liegen, lässt sich Ihre eigene Vergangenheit befragen statt nur ablegen: Welche Kunden haben lange nichts mehr bestellt? Und woran lag es?

Unter der Haube

Daten, Betrieb, Technik — was Ihre IT fragen wird

Fünf Themen, die in jedem Entscheidergremium auf den Tisch kommen. Wählen Sie das, nach dem bei Ihnen zuerst gefragt wird; die Antworten stehen vollständig darin, auch das Unangenehme.

Wir betreiben keine KI — wir sagen Ihnen, welcher Anbieter was zusichert

Zero Data Retention
Die Zusage eines KI-Anbieters, weder Ihre Eingaben noch die Antworten zu speichern und beides nicht zum Training zu nutzen. Nicht jeder gibt sie, und wer sie gibt, koppelt sie an bestimmte Tarife — welche das gerade sind, wechselt.
Freigabe bei Ihnen
Kein Vorgang verlässt Ihr Haus, ohne dass ein Mensch ihn freigegeben hat. Auch nach einem Nachtlauf nicht.
Kein Modell-Lock-in
Wird ein Modell abgekündigt oder wechseln Sie den Anbieter, ziehen wir nach. Profil und Gedächtnis bleiben.
Bei uns oder bei Ihnen
Wir betreiben die Agenten auf unseren Servern in Deutschland — oder Sie stellen dieselben Bausteine per Docker Compose in Ihrer eigenen Umgebung auf. Sie entscheiden.

Zero Data Retention, kurz ZDR, ist die Zusage eines KI-Anbieters, weder Ihre Eingaben noch die Antworten zu speichern und beides nicht zum Training zu nutzen. Nicht jeder Anbieter gibt sie. Und wer sie gibt, koppelt sie an bestimmte Tarife — welche das gerade sind, wechselt.

Wir arbeiten über OpenRouter: Dort lässt sich die Datenspeicherung abstellen, und den Zugang bringen Sie selbst mit — das Konto bleibt Ihres. Welcher Anbieter gerade was zusichert, steht in den Unterlagen, die Sie von uns bekommen, und weil es sich ändert, kommt die Aufstellung jeden Monat neu. Einmal geprüft reicht hier nicht.

Wo die Arbeit läuft, entscheiden Sie mit dem Betriebsmodell: bei uns auf Servern in Deutschland, unter Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO — oder im Selbstbetrieb, wo dieselben Daten nicht über Dream-bit laufen. Was auf dem Weg zum Modell geschieht, regelt in beiden Fällen Ihr Vertrag mit Ihrem KI-Anbieter.

Wir behaupten nicht, das Produkt sei „DSGVO-konform“. Konformität hängt an Ihrem Einsatzzweck, an Ihren Verzeichnissen und an Ihrem Vertrag mit dem KI-Anbieter — das kann keine Produktseite zusagen, auch unsere nicht. Was wir zusagen, ist die Bauweise: abschaltbare Datenspeicherung, Berechtigungen im Company Brain, Freigabepflicht bei jedem Vorgang, Serverstandort Deutschland. Eine Zertifizierung haben wir nicht, eine Sicherheitsprüfung durch Dritte ebenso wenig. Sie erfahren das hier und nicht erst in Ihrem Audit.

In der Praxis

Was ein KI-Agent übernimmt — und wo Ihr Team unterschreibt

Vertriebim Einsatz, beim Kunden gebautHinaus geht nichts, bevor ein Mensch den Entwurf freigegeben hat. Im Einsatz bei Stark-Dynamics.
Aufgabe
Auf eine Anfrage antworten — auf Grundlage der Korrespondenz, die vorausging, mit der aktuellen Preisliste und dem Spielraum, den Sie vorher festgelegt haben. Das reicht von der einzelnen Anfrage über Kampagnen bis zur Reaktivierung von Altkunden. Läuft Ihre Zeitsteuerung nachts durch, liegt der Entwurf am Morgen im Kanal — gelesen hat ihn dann noch niemand.
Arbeitet mit
Angebotshistorie, Preisliste, Sprachbild des Hauses
Abrechnungim EinsatzErstellt und geprüft in 2 Stunden statt mehreren Tagen, die Freigabe eingeschlossen — nach Angabe von Trimus Immobilien.
Aufgabe
Eingehende Belege der richtigen Wohnungseigentümergemeinschaft zuordnen und daraus die Abrechnung je Eigentümer erstellen, jedes Mal nach denselben Regeln bearbeitet. Handarbeit, die jedes Jahr wiederkommt.
Arbeitet mit
Belegeingang, Objektstammdaten
Verwaltungim Einsatz, beim Kunden gebautAbgelegt und weitergeleitet wird nach Freigabe. Von 8 Stunden Verwaltungsarbeit am Tag auf 1 Stunde, die Freigabe eingeschlossen — nach Angabe von Stark-Dynamics.
Aufgabe
Die eingehende Post durchsehen, Belege herunterladen und so ablegen, wie die Buchhaltung sie braucht. Was verwaltungsrelevant ist, leitet der Agent weiter oder macht eine Aufgabe daraus — etwa den Anruf zu einem Angebot, das noch offen liegt. Entschieden ist damit nichts.
Arbeitet mit
Postfächer, Belegablage
Social Media & Contentim Einsatz, bei uns selbstVeröffentlicht wird nach ausdrücklicher schriftlicher Freigabe — so steht es in der Akte unserer eigenen Social-Media-Managerin.
Aufgabe
Branchentrends auswerten, Beiträge und Fachartikel entwerfen, Bildideen und Folien dazu erzeugen. Was dabei herauskommt, ist ein Vorschlag im Kanal — kein Beitrag, der in den Veröffentlichungsplan wandert.
Arbeitet mit
Gemeinsames Gedächtnis, Tonalität aus den Mitarbeitergesprächen
Forschung & Entwicklungim Einsatz, bei uns selbstEr liefert Analysen und Empfehlungen; entschieden wird in der Geschäftsführung.
Aufgabe
Technologische Entwicklungen und Marktbewegungen sichten und zu einer Entscheidungsgrundlage verdichten, in der jede Aussage ihre Quelle mitbringt. Was nur vermutet ist, steht nicht darin.
Arbeitet mit
Interne Berichte im Company Brain, freigegebene Recherchewerkzeuge
Personal & Aktenim Einsatz, bei uns selbstKein Agent nimmt die Arbeit auf, bevor seine Akte freigegeben ist. Über Menschen entscheidet er nicht — eingestellt und entlassen wird ohne ihn.
Aufgabe
Jedem neuen Agenten einen schriftlichen Auftrag geben, dazu klare Grenzen und einen Berichtsweg — und fehlende Angaben nachfordern, statt sie zu raten. Wer keine Akte hat, geht nicht in Betrieb.
Arbeitet mit
Bestehende Akten, Vorlagen, Turnusgespräche

Ein Agent je Workflow, keiner für alles. Diese sechs sind Beispiele aus dem laufenden Betrieb, kein Katalog zum Anhaken: Gebaut wird der Agent für den Workflow, den Sie benennen, und für jeden weiteren ein eigener. Die Zahlen oben haben die Kunden selbst erhoben, nicht Dream-bit — was bei einem Betrieb herauskam, sagt nichts über den nächsten. Ihr Fachwissen steht danach in der Akte und bleibt im Haus, auch wenn jemand das Haus verlässt.

Preise

Vier Preisposten, einzeln ausgewiesen — damit Sie rechnen können, statt zu raten

Je Agent

520 €

im Monat, netto

Was drin ist

Je KI-Mitarbeiter, den Sie in Betrieb nehmen — unabhängig davon, wie viele Vorgänge er im Monat bearbeitet. Im laufenden Betrieb zählen wir nichts mit. Der zweite Agent kostet dasselbe wie der erste: Es gibt keine Staffel und keinen Mengenrabatt, den Sie erst verhandeln müssten.

Einrichtung

5.900 €

einmalig, netto

Was drin ist

Aufbau, Anbindung, die Akte des ersten Agenten — und die Schulung der Kollegen, die mit ihm arbeiten werden. Die Schulung ist kein Anhängsel: Ein Agent, den niemand zu führen gelernt hat, legt Entwürfe vor, die niemand freigibt.

Betrieb bei uns

190 €

im Monat, netto

Was drin ist

Kanal, beide Vektordatenbanken, Company Brain und der Speicher mit Berechtigungskonzept — berechnet je getrenntem Bereich. Ein Bereich ist eine abgeschottete Umgebung mit eigenen Containern und eigenem Netz; passt Ihr ganzes Haus in einen, fällt der Posten einmal an. Im Selbstbetrieb entfällt er.

Wartung

250 €

im Monat, netto — empfohlen

Was drin ist

Vier Stunden im Monat sind enthalten, jede weitere kostet 125 € statt 180 €. Dazu der monatliche Modellbericht. Empfohlen, nicht Bedingung.

Ein erster Agent, Betrieb bei uns, mit Wartung

PostenEinmaligMonatlich
Einrichtung mit Schulung5.900 €—
Erster Agent—520 €
Betrieb bei Dream-bit—190 €
Wartung, 4 Stunden enthalten—250 €
Summe5.900 €960 €
Hinweise zu den Beträgen

Alle Beträge netto, zzgl. Umsatzsteuer. Jeder weitere Agent kostet 520 € im Monat, ohne dass sich an den übrigen Posten etwas ändert; im Selbstbetrieb entfallen die 190 €. Das Abo Ihres KI-Anbieters ist nicht enthalten — den Zugang bringen Sie selbst mit, und was Sie dort verbrauchen, rechnet Ihr Anbieter mit Ihnen ab. Wie viel dort anfällt, hängt daran, wie viel Arbeit beim Sprachmodell landet; genau dafür gibt es die Klassifizierungsagenten. Preisstand: September 2026.

Ob sich ein Agent bei Ihnen lohnt, klären wir vor jedem Preis — im Erstgespräch.

Kostenfreies Erstgespräch: Ihren Workflow durchgehen

Fragen

Was Sie vor der Entscheidung wissen sollten — auch das Unangenehme

Wie viele Agenten brauchen wir?

So viele, wie Sie wiederkehrende Workflows haben — und Sie fangen mit einem an. Ein Agent je Workflow arbeitet verlässlicher als einer, der alles ein bisschen kann. Im laufenden Betrieb zählen wir weder Vorgänge noch Arbeitsschritte mit. Wir zählen die Agenten.

Warum nicht einfach ein Team-Abo bei unserem KI-Anbieter?

Beides zusammen, nicht das eine statt des anderen: Das Abo brauchen Sie ohnehin, wir betreiben keine KI, und der Zugang bleibt Ihrer. Ein Chat-Abo gibt jedem Kollegen ein Chatfenster; was dort entsteht, hat keine Akte, keine festgelegte Reihenfolge und keine Rechte auf Ihre Dokumente. Ein Agent hat all das — und jemanden, der die Regeln nachzieht, wenn sich ein Format ändert. Auch bei ihm endet jeder Vorgang mit einem Entwurf, den ein Mensch bei Ihnen freigibt. Das Chatfenster bleibt für das Einmalige, der Agent nimmt das Wiederkehrende.

Was passiert, wenn ein Agent einen Fehler macht?

Dann steckt der Fehler in einem Entwurf, den ein Mensch noch prüft — genau dafür gibt es die Freigabe. Ein Agent arbeitet reproduzierbar, also jedes Mal gleich; das heißt nicht jedes Mal richtig. Fast immer liegt die Ursache im Anweisungswerk: eine Regel, die zu weit gefasst war, oder eine Ausnahme, die nie jemand aufgeschrieben hat. Sie korrigieren das im Mitarbeitergespräch, nicht im Quelltext — ab dem nächsten Vorgang gilt die neue Fassung. Die Arbeit daran läuft in der Wartung.

Was, wenn wir wieder aufhören wollen?

Technisch ist der Ausstieg unspektakulär: Das Anweisungswerk besteht aus versionierten Textdateien und nicht aus einer Blackbox. Ihre eigenen Unterlagen liegen weiter dort, wo sie herkommen; was im Betrieb bei uns davon liegt, löschen wir nach Vertragsende — die Fristen dafür stehen im Auftragsverarbeitungsvertrag. Zu Mindestlaufzeit und Kündigung nennen wir hier keine Zahl, weil sie im Vertrag steht, bevor Sie unterschreiben.

Wie viel Arbeit macht das bei uns?

Am meisten in der Einrichtung, und zwar bei den Leuten, die den Workflow heute bearbeiten — deren Wissen schreiben wir auf, erfinden können wir es nicht. Danach fällt Arbeit vor allem in den ersten Wochen an, wenn die Kollegen den Agenten in Mitarbeitergesprächen nachschärfen. Wir fragen früh, wer diese Zeit hat. Wer sie nicht hat, sollte nicht mit drei Agenten gleichzeitig anfangen.

Wir suchen ohnehin jemanden für genau diese Arbeit — sollten wir damit warten?

Nein, das eine hebt das andere nicht auf: Ein Agent besetzt keine Stelle, er nimmt den Leuten, die schon da sind, die Vorarbeit ab. Die Unterschrift bleibt bei diesen Leuten. Läuft die Ausschreibung und meldet sich niemand, ändert das an den Vorgängen nichts — die kommen weiter herein. Beides läuft nebeneinander: Sie suchen weiter, und der erste Agent wird aufgebaut.

Wie viel Arbeit spart uns das?

Das rechnen wir Ihnen nicht vor — für Ihren Betrieb liegt keine Messung vor, und eine geschätzte Zahl wäre eine Zusage, die wir nicht halten könnten. Was bei Trimus Immobilien und bei Stark-Dynamics herauskam, haben diese selbst erhoben; die Zahlen stehen weiter oben auf dieser Seite. Wir empfehlen, vor dem Start zu messen: Durchlaufzeit je Vorgang, Vorgänge je Woche, Nacharbeitsquote. Dann haben Sie Ihre eigene Zahl.

Warum empfehlen Sie die Wartung, statt sie einfach einzupreisen?

Weil sie Arbeit ist und wir sie nicht als Selbstverständlichkeit verkaufen wollen. Ein Anweisungswerk, das niemand pflegt, ist nach einem Jahr falsch — und niemand merkt, ab wann der Agent begonnen hat, den Vorgang anders zu bearbeiten. Vier Stunden im Monat für Anpassungen und Fehlerkorrektur, dazu der monatliche Modellbericht. Wer darauf verzichtet, sollte jemanden im Haus haben, der die Regeln selbst nachzieht. Zur Bedingung machen wir es nicht.

Was passiert, wenn unser KI-Anbieter ein Modell abkündigt oder die Preise erhöht?

Ihre Vorgänge laufen weiter. Akte, Gedächtnis, Company Brain, Berechtigungen und Freigabeschritte hängen nicht am Modell — für den Agenten ist es eine austauschbare Recheneinheit. Wir tauschen das Modell gegen ein gleichwertiges, ohne dass ein Dokument oder eine Regel neu angelegt werden müsste.

Was ist ein Klassifizierungsagent — und warum nicht überall ein Sprachmodell?

Ein Klassifizierungsagent wählt aus Kategorien, die Sie vorher festgelegt haben. Er formuliert nicht, er ordnet ein. Das ist schneller und günstiger als ein Sprachmodell und zugleich prüfbar, weil es nur die Kategorien gibt, die Sie erlaubt haben. Wo formuliert werden muss, übernimmt das Sprachmodell. Welcher Teil welche Arbeit macht, legen wir beim Aufbau mit Ihnen fest.

Was ist ZDR, und warum fragen Sie nach unserem KI-Anbieter?

ZDR heißt Zero Data Retention: Der Anbieter speichert Ihre Ein- und Ausgaben nicht und nutzt sie nicht zum Training. Nach Ihrem KI-Anbieter fragen wir, weil der Agent mit Ihrem Zugang arbeitet und nicht mit einem von uns. Wir arbeiten über OpenRouter, wo sich die Speicherung abschalten lässt. Welcher Anbieter derzeit was zusichert, steht in Ihren Unterlagen und wird monatlich nachgeführt.

Wo laufen die Agenten, wenn Sie sie betreiben?

Auf Servern in Deutschland bei Hetzner; die Sicherungen liegen bei AWS in Frankfurt (eu-central-1), je Kunde in einem eigenen Speicher. Gespeichert wird also ausschließlich in Deutschland. Der Verkehr dorthin läuft über Cloudflare, das ihn an seiner nächstgelegenen Vermittlungsstelle annimmt — auch außerhalb der EU. Wir schreiben das in den Auftragsverarbeitungsvertrag, statt es unter „Serverstandort Deutschland“ zu verstecken. Wollen Sie das nicht, betreiben Sie die Agenten selbst: Dann entfallen die 190 € im Monat, und die Vorgangsdaten nehmen ihren Weg zwischen Ihren Systemen und Ihrem KI-Anbieter — nicht über Dream-bit.

Liegen unsere Daten mit denen anderer Kunden zusammen?

Nein. Jeder Kunde bekommt ein eigenes Projekt mit eigenen Containern und einem eigenen Netz. Eine Datenbank teilen sich zwei Kunden bei uns nie — auch nicht mit getrennten Tabellen oder Mandantenspalten. In unseren Entwicklungsumgebungen liegen Ihre Daten ohnehin nicht: Entwicklung und Vorführungen laufen getrennt und mit erfundenen Daten, und auch das steht im Auftragsverarbeitungsvertrag. Das ist die Stelle, an der ein Fehler am teuersten wird; dort sparen wir nicht.

Wer bei Ihnen kommt an unsere Daten?

Ein namentlich dokumentierter, kleiner Personenkreis — und für den Notfall eine benannte Vertretung mit ruhendem Zugang, der erst im Verhinderungsfall wirksam wird. Jeder Zugang ist mit zwei Faktoren abgesichert, ausnahmslos, und es wird protokolliert, wer Zugriff hat. Von außen ist kein Server erreichbar: Der Zugriff läuft ausschließlich über einen Cloudflare-Tunnel nach dem Zero-Trust-Prinzip, die Ports sind geschlossen — geprüft, nicht nur eingerichtet. Dass wir ein kleines Haus sind, heißt hier weniger Angriffsfläche, nicht weniger Sorgfalt. Es heißt aber auch: Eine laufende Vier-Augen-Kontrolle über Protokolle können wir nicht darstellen, und genau so steht es im Vertrag.

Bekommen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Ja, für den Betrieb bei uns. Er benennt Hetzner, AWS und Cloudflare als Unterauftragsverarbeiter mit Anschrift und Verarbeitungsort, zieht die Grenze zu Ihrem KI-Anbieter — dort schließen Sie den Vertrag selbst — und beziffert die Löschung: 30 Tage nach Vertragsende, danach laufen die Sicherungen binnen weiterer 14 Tage aus. Nach 44 Tagen ist nichts mehr da. Im Selbstbetrieb nehmen die Vorgangsdaten ihren Weg zwischen Ihren Systemen und Ihrem KI-Anbieter und nicht über uns; was daraus für Ihre Unterlagen folgt, gehen wir mit Ihnen durch.

Sehen die Agenten alle unsere Dokumente?

Nein, nur die, für die sie berechtigt sind — genau wie bei Menschen, die auch nicht alles sehen, nur weil sie im Haus arbeiten. Der Vertriebsagent sieht die Preisliste, nicht die Personalakte der Kollegen. Das Berechtigungskonzept gehört zum Betriebspaket.

Was sagen wir unseren Mitarbeitern?

Dass die Vorarbeit wandert und die Unterschrift bleibt. Der Agent legt vor, und wer den Vorgang heute bearbeitet, prüft ihn danach und gibt ihn frei. Deshalb steckt die Schulung in der Einrichtung: Einen KI-Mitarbeiter muss jemand führen können. „KI-Mitarbeiter“ ist im Übrigen unser Wort dafür — wie Sie die Rolle in Ihrem Haus nennen, entscheiden Sie.

Ist das schon im Einsatz oder sind wir die Ersten?

Nein, die Ersten sind Sie nicht — und bei uns selbst arbeiten die sechs Agenten aus dem Organigramm oben. Agenten laufen bei Trimus Immobilien und bei Stark-Dynamics; beide haben uns erlaubt, sie zu nennen. Lemon Suites und Die Verkaufsmakler Esslingen arbeiten mit unseren Postfach-Zugängen, nicht mit Agenten. Weitere Kunden arbeiten mit denselben Produkten und möchten derzeit nicht genannt werden — diese Zurückhaltung gälte dann auch für Sie.

Wie kommen wir zum ersten Agenten?

Im kostenfreien Erstgespräch, 45 Minuten lang, suchen wir den Workflow, der bei Ihnen am häufigsten wiederkehrt. Daraus wird der erste Agent: Wir schreiben seine Akte, binden ihn in Ihren Kanal ein, schulen die Kollegen, die mit ihm arbeiten, und schärfen ihn in den ersten Mitarbeitergesprächen nach. Das ist die Einführung, und sie endet nicht am ersten Tag. Wer mehrere Workflows abgeben will, sollte mit Monaten rechnen — jeder Agent muss erst laufen, bevor der nächste aufgebaut wird.

Nächster Schritt

Wir sagen Ihnen, ob sich ein Agent lohnt — auch wenn die Antwort nein lautet

Im kostenfreien Erstgespräch nennen Sie uns, was bei Ihnen regelmäßig wiederkehrt. Wir benennen daraus den einen Workflow, der als Erster in Frage kommt, und sagen Ihnen offen, was dagegen spricht — das hören Sie im selben Gespräch und nicht erst im Angebot.

Direkt im Kalender

45 Minuten. Kostenfrei. Ein Workflow.

Wir sehen uns einen Vorgang an, der bei Ihnen regelmäßig wiederkehrt:

  1. 01woher die Daten kommen
  2. 02was herauskommen soll
  3. 03wo jemand freigeben muss

Danach wissen Sie, ob er sich eignet.

Termin wählen

Öffnet den Terminplan von Google in einem neuen Tab. Geladen wird er erst nach dem Klick.

Lieber schriftlich?

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